Konfirmandenprojekt Februar 2014

20140301-060932.jpg

(Achilles wird in seinem Zorn besucht und von unbeherrschten Taten bewahrt – durch die Göttin Pallas Athene – Peter von Cornelius für die Glyptothek in München 19.Jahrhundert)

Wir haben darüber nachgedacht, wie das Eingreifen Gottes in unsere alltäglichen Geschäfte, Taten und Unterlassungen denkbar wäre. Ist es eine Form von Geist, der uns rät, Dinge zu tun, andere zu unterlassen, etwas zu planen oder anderes wieder zu verwerfen? Und wie hängt das mit unserer Vernunft und unserem Gewissen zusammen?
Fast hätte Achilles den Agamemnon erstochen. Mit dem Schwert, das er eben gerade zückt. Da kommt die Göttin Pallas Athene vorbei. Niemand sieht sie, nur Achilles spürt sie. Er steckt das Schwert wieder in die Scheide, denn „wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen“. Eine Menge Personen sind auf dem Bild zu sehen. Kämpfende, Weinende, Bittende … nur das, was eben gerade geschieht ist nur zu ahnen. Das Eingreifen einer „höheren“ Kraft, – in dem Moment, wo der Mensch sich seiner selbst bewusst wird.

Ihr Kommentar (Name, Mailadresse und Webseite können leer bleiben)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s