ars doloris

Und er ging
und kam nicht wieder.
Leiser klingen
unsre Lieder.

Einmal kommt,
und wird nicht gehn,
einer.
Hast Du ihn gesehn?

Bin ich’s selber,
ist’s ein Gott –
Nein. Es ist nichts.
Nichts ist dort.

Fasse Dich,
Du armes Herz!
trenne nicht
den Scherz vom Schmerz.

Mit der Zeit
wirst Du vergessen,
immer neu
die Qual zu messen.

Schicke mit den Vögeln schon
deine Düsternis davon.
Lass mit ihnen alles zieh’n. 
Nach des Frühlings Sonne hin.

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